Manuelle Medizin

Kinder sind Botschaften,
die wir in eine Zeit entsenden,

die wir nicht mehr erleben werden.
John W. Whitehead
 

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KIDD
bei Vorschul-
und Schulkindern

 

 

KIDD Kopfgelenk - Induzierte DysgnosieDyspraxie

Der Begriff KIDD steht für Kopfgelenk-Induzierte Dysgnosie und Dyspraxie

Im Vorschul- und Schulalter warten viele neue Herausforderungen auf unsere Kinder. Die fein- und grobmotrischen Anforderungen steigen sprunghaft, der Umgang mit Pinsel und Buntstiften muss gemeistert werden, Ballfangen, Einbeinstand, Roller - und Fahrradfahren stehen auf dem Programm.

Noch schwieriger wird es dann beim Hampelmannsprung. Darüber hinaus werden zunehmend auch Wahrnehmungen aus den unterschiedlichsten Bereichen, Erinnerungen und anderem mehr zu einem großen Ganzen.
Es entwickelt sich beispielsweise das räumliche, mathematische und zeitliche Vorstellungsvermögen.

Collage

Werden solche komplexen Entwicklungsetappen gestört resultieren ähnlich komplexe und uneinheitliche Auffälligkeiten.

Dementsprechend vielfältig sind die diagnostischen und the-rapeutischen Ansätze. Dabei kann ein und die selbe Grundproblematik im Einzelfall sehr unterschiedliche Symptome hervorrufen.

Im Laufe der letzten Jahre hat sich gezeigt, dass auch Funktionsstörungen der oberen Halswirbelsäule hierbei eine wichtige Rolle spielen können.

KIDD - Kopfgelenk induzierte Dysgnosie und Dyspraxie Dysgnosie und Dyspraxie sind im weitesten Sinne Formen von Wahrnehmungsstörungen, die das Erlernen von Bewegungsabläufen beeinträchtigen oder das Aufrufen von bereits gelernten Bewegungsabläufen verhindern.

So kann beispielsweise das Kind die mühsam am Vortag geübten Zahlen am Folgetag wiederum nicht zu Papier bringen. Der obere Wirbelsäulenpol ist letztlich nicht nur für Haltung und Bewegung verantwortlich sondern auch für Wahrnehmung.

Wir gehen heute davon aus, dass eine unbehandelte KISS-Säuglingsproblematik auch später Entwicklungsstörungen nach sich ziehen kann (siehe KISS).

 

 

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© Dr. Robby Sacher